Schnupfen lindern mit natürlichen Mitteln

Gerade an den kühleren Tagen holt man sich schnell einen Schnupfen. Nicht nur, dass man dann schlecht Luft bekommt, auch muss man sich ständig die Nase schnäuzen und kann in der Regel auch nicht gut schlafen. Insgesamt fühlt man sich oft auch mit einem Schnupfe einfach nicht gut. Um eine Milderung zu bewirken oder zumindest, dass man die Nase nicht die ganze Zeit verstopft hat, gibt es einige natürliche Hilfsmittel. 
Auch wenn es sich um Mittel handelt, die man in der Regel ohne Schwierigkeiten und Nebenwirkungen anwenden kann, gilt es immer, wachsam zu sein und auf den eigenen Körper zu hören. Und sobald Unwohlsein o.ä. auftritt, mit einem Arzt zu sprechen. 
Für die natürliche Befreiung der Nase und eine schnelle Besserung haben wir ein paar Tipps. Welche das sind, steht in diesem Artikel.

Füße hoch und ausruhen

Es ist das bekannteste und wirkungsvolle Mittel: sich ausruhen und schlafen! Wenn man einen starken Schnupfen hat, fühlt man sich oft insgesamt nicht gut. Die Nase zu, der Kopf ist schwer, dann ist es das Beste, wenn man nach der Arbeit direkt aufs Sofa wandert und sich hinlegt. Denn Ruhe und Füße hochlegen, geben dem Körper die Möglichkeit, die Reserven wieder aufzufüllen. Im Idealfall früh ins Bett gehen und den Schnupfen sozusagen „weg schlafen“. 

Nase schnäuzen

Um die Nase zu befreien, ist das Nase-schnäuzen natürlich der erste und einfachste Weg. Damit die Nase gut und effektiv vom Nasenschleim gereinigt wird, gibt es so etwas wie eine "richtige Nasenblas-Technik". Diese verhindert die Ausbreitung von Erkältungsviren etwa auf die Nasenebenhöhlen und darüber hinaus, dass man den eigenen Schnupfen auf eine andere Person überträgt.
Schnäuztechnik: Um die Nase bestmöglich zu reinigen, ist es besser, wenn man beide Nasenlöcher ausschnäuzt. Daher ist es weniger gut, wenn man ein Nasenloch zuhält, während man durch das andere bläst. D.h., die Nase durch beide offene Nasenlöcher auszupusten.

Nach dem Naseputzen

Nach dem Naseschnäuzen ist es wichtig, die Hände zu waschen. Es kann immer etwas an den Fingern, Handfläche gelangen. Das bedeutet, dass man die Hände nach dem Nase-putzen gründlich mit Seife abwäscht.

Nase befeuchten 

Trockene Luft kann eine verstopfte Nase verschlimmern. Die Schleimhäute trocknen aus und diese sind dann ein guter Nährboden für Viren. Um die Nasenwände zu befeuchten, ist ein Inhalationsbad wohltuend. Es wärmt die Stirn und befeuchtet die Nase von innen. 
Auch ein Luftbefeuchter zum Befeuchten der Luft kann helfen, eine verstopfte Nase zu befreien. Den Luftbefeuchter oder Verdampfer stellt man am besten in dem Raum auf, in dem man sich die meiste Zeit aufhält. 

Babys und Schnupfen

Für die Erwachsenen ist Schnupfen anstrengend und lästig. Für ganz kleine Kinder ist es dagegen eine große Qual, da sie sich nicht selbst die Nase putzen können. Und auch das Schnäuzen ist meistens noch nicht machbar. Um den Kleinen zu helfen, gibt es beispielsweise Nasenreiniger für Säuglinge und Kinder, die sich nicht die Nase putzen können. Dabei ist ein Sauger der das Nasensekret durch ein Vakuum aus der Nase saugt, sehr gut und hilfreich.

Schnupfen ist anstrengend und kann einen manchmal sehr aus der Bahn werfen. Für die äußere Behandlung nehmt ihr am besten unsere weichen Taschentücher - beispielsweise unsere Softis Menthol. Sie sind eine sehr gute Hilfe, bieten eine weiche Behandlung und der erfrischende Menthol-Duft befreit die verstopfte Nase.


Quellen:
www.nasen-ratgeber.de