Sommerurlaub - mit Sommergrippe

Die Sonne lässt uns aufblühen und aufleben. Bereits bei den ersten Sonnenstrahlen haben wir das Gefühl, unsere leeren Energiespeicher werden direkt aufgeladen.  Daher verwundert es nicht, dass sich nahezu jeder auf seinen wohlverdienten Sommerurlaub freut. In der Sonne liegen, im Meer baden, spät nachmittags sonnenverwöhnt in die Ferienunterkunft wanken und dann abends noch gemütlich draußen essen und trinken. Das klingt nach Urlaub!
Dass Licht und somit die Sonne einen positiven Einfluss hat, zeigt sich nicht nur am Wohlbefinden des Menschen im Urlaub. Das Sonnenlicht beeinflusst das Leben generell. Erst durch dieses ist das Leben auf der Erde überhaupt erst möglich. Die Sonne ist eine gigantische Energiequelle für Pflanzen, Tiere und natürlich auch den Menschen.

Positive und negative Wirkung der Sonne
Ein Sonnenbad gilt allgemein als Erholung und Entspannung. Ob im Sommer oder im Winter, die Menschen freuen sich über die wärmenden Strahlen und spüren ein großes Wohlgefühl. Und es ist auch erwiesen, dass die Sonne positive Wirkung auf unseren Körper hat.
Die Ultraviolette Strahlung aktiviert den Stoffwechsel, fördert die Durchblutung und stimuliert die Abwehrkräfte des Körpers. Die vermehrte Hormonausschüttung sorgt für Entspannung, gute Laune und steigert insgesamt die Zufriedenheit. Ein weiterer positiver Effekt ist die Bildung von Vitamin-D, dass neben anderen Vitaminen, lebensnotwendig ist.
Vitamin D gehört zu der Gruppe fettlöslicher Vitamine. Im menschlichen Organismus kann der physiologisch wichtigste Vertreter Cholecalciferol (Vitamin D3) auch mit Hilfe von UV-B-Strahlung in der Haut gebildet werden. Vitamin D ist bei der Regulierung vieler gesundheitlicher Prozesse maßgeblich beteiligt. Beispielsweise stärkt es die Knochen und Zähne, unterstützt aber auch die Stoffwechselprozesse im Darm, Gehirn, Haut uvm.
Die Sonne macht uns also glücklich und gesund. Das könnte man so stehenlassen, allerdings ist das nur die halbe Wahrheit. Sonne im Übermaß wie etwa ein Sonnenbad in der prallen Sonne ohne Schutz, schwächt den Körper. Je nach Stärke der Sonneneinstrahlung wird z.B. die Haut geschädigt. Das merkt man häufig, wenn man sich ohne Sonnencreme in die Sonne legt und danach einen Sonnenbrand hat. Oder auch einen Sonnenstich abbekommen hat, weil man sich zu lange in der Sonne aufgehalten hat. Das bedeutet, dass die Sonne je nach Konstitution auch schädlich sein kann und auch das Immunsystem schwächen kann. Und ein geschwächtes Immunsystem führt zum Beispiel dazu, dass man sich eine Erkältung zuzieht.
Daher leiden auch einige Menschen sogar im Sommer unter einem grippalen Infekt oder einer Erkältung, zusammengefasst: Sommergrippe.


Ursachen Sommergrippe – zu Hause oder im Ausland
Verschwitzt und durch die Sonne aufgeheizt, zieht es die meisten in gekühlte Umgebungen. Durch die Klimaanlagen in Flugzeugen, Zügen oder Hotelzimmern trocknen die Schleimhäute allerdings aus. Das begünstigt, dass sich auf die ausgetrockneten Häute Viren und Bakterien besser festsetzen und vermehren können. Der Schutz der Schleimhäute "Schutzschild" ist somit oftmals eingeschränkt bis nicht mehr vorhanden. Je nach dem wie stark oder schwach das Immunsystem noch arbeitet, zieht man sich schnell eine Sommergrippe zu. Ein weiterer begünstigender Faktor für eine Erkältung im Sommer ist, dass zu wenig getrunken wird oder zu lange und intensiv in der Sonne gebadet wird.
Wer die Sommergrippe erst einmal hat, muss diese genauso auskurieren wie die Erkältung im Winter oder Herbst: Ruhe für den Körper, also viel Schlaf, viel trinken und je nach dem direkt einen Arzt aufsuchen. Denn die Symptome sind bei der Sommer- und Wintergrippe dieselben: Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Fieber, Husten oder und Schnupfen etc.

Tipps zur Vermeidung der Sommergrippe  
Um aber gar nicht erst in die Situation zu kommen, sich mit einer Erkältung im Sommer bzw. Sommerurlaub zu plagen, kann man verschiedene präventive Maßnahmen unternehmen:

1.    die richtige Hygiene: d.h. regelmäßiges Händewaschen
2.    viel Trinken
3.    zu intensive Sonneneinstrahlung meiden
4.    nur gut geschützt in die Sonne gehen (Sonnenhut, Sonnencreme u.a.)
5.    Nasse oder feuchte Kleidung nicht zu lange tragen, schnell wechseln
6.    Zugluft und sehr heruntergekühlte Räumlichkeiten durch Klimaanlage meiden
7.    langsam abkühlen – beispielsweise lauwarmen Tee trinken

Mit diesen kleinen Vorsichtsmaßnahmen kann man sich gegen die Sommergrippe schützen. Grundsätzlich ist natürlich eine gesunde Ernährung, Achtsamkeit in Hinblick auf den eigenen Körper und Geist immer eine gute Vorbereitung. Und wenn man sich dann aber doch vor einem Schnupfen nicht schützen konnte, so können wir von Regina Softis auf jeden Fall helfen, die Zeit des Schnupfens erträglicher zu machen. Denn Taschentücher von Regina Softis sind für die empfindliche Haut rund um Nase bestens geeignet: Sie haben ein tolles Volumen, sind super reißfest und unglaublich weich. Für die durch Schnupfen gereizte Nasenhaut genau der richtige Helfer.